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    <title>News schule.sg.ch</title>
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    <updated>2012-05-16T03:58:16Z</updated>
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		<name>News schule.sg.ch</name>
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                <title>Volksschulprojekte in einer Gesamtschau besser vernetzen</title>
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                <updated>2012-05-14T08:51:00Z</updated>
                <summary>Aufgrund der Entwicklungen im Staatswesen – sei dies die Finanzlage des Kantons, seien dies aber auch Forderungen von Gesellschaft und Wirtschaft – ist die Schulentwicklung ständig gefordert. </summary>
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		         		<strong><p>Aufgrund der Entwicklungen im Staatswesen – sei dies die Finanzlage des Kantons, seien dies aber auch Forderungen von Gesellschaft und Wirtschaft – ist die Schulentwicklung ständig gefordert. </p></strong>
		         		
						<p>Nachdem ich in den letzten vier Jahren eine Beruhigung in die von Reformen geprägte Volksschule brachte und einen Schwerpunkt auf die Stärkung der Lehrpersonen gesetzt habe, stehen neue Herausforderungen an. In den nächsten vier Jahren werden Themen wie Neukonzeption der Sonderpädagogik, Umsetzung Lehrplan 21, Umgang mit neuen Medien, Weiterentwicklung der individuellen Test-Instrumente wie Stellwerk sowie die Überarbeitung des Qualitätskonzeptes Volksschule Schwerpunkte und Hauptprojekte im Bildungsdepartement im Bereich der Volksschule darstellen. </p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Schnittstellen verstärkt beachten </strong></p><p>Die Schule ist ein komplexes System, vergleichbar mit einem Werk von Zahnrädern. Nicht nur die Räder im Einzelnen müssen funktionstüchtig sein, es ist ebenso wichtig, dass sie in den Berührungspunkten nahtlos ineinander greifen und möglichst wenig Widerstand erzeugen. Auf dieses Zusammenwirken der Räder, welche für mich die verschiedenen Bildungsstufen darstellen – die Schnittstellen – kommt es an. </p><p>Damit die Räder in Zukunft besser ineinander greifen, wird als Überbau und roter Faden in Zukunft verstärkt die Koordination und Vernetzung der verschiedenen Schulentwicklungsprojekte im Bereich der Volksschule ins Zentrum gerückt. Projekte der letzten Jahre, aber auch aktuelle Projekte, beziehen sich häufig auf einen Teilbereich – wie z.B. die &nbsp;Reform der Oberstufe mit der Einführung von Niveauklassen – oder auf eine einzige Schnittstelle – wie z.B. diejenige zwischen Kindergarten und Primarschule im Projekt Basisstufe. Schulentwicklung in der Volksschule betrifft den Bildungs- und Erziehungsauftrag inklusive der Anschlussstufen, d.h. von der Frühförderung bis zur Sekundarstufe II. Zur Schulentwicklung gehören aber auch Strukturfragen sowie die Schaffung geeigneter, lernfördernder Rahmenbedingungen und die konstruktive Zusammenarbeit mit den Lehrpersonen, den Eltern und der Wirtschaft. </p><p>&nbsp;</p><p><strong>Unterschiedliche Bedürfnisse von Stadt und Land berücksichtigen </strong></p><p>Die unterschiedlichen Bedürfnisse von Stadt und Land haben sich in den letzten Jahren verstärkt. Traditionellerweise kennt der Kanton St.Gallen im Bereich der Schulmodelle einheitliche Lösungen. Diese Einheitlichkeit müssen wir hinterfragen und wir müssen in zunehmendem Mass auf die speziellen Bedürfnisse von Stadt und Land eingehen. Der Kanton ist zu heterogen, als dass eine einzige Lösung für alle umsetzbar ist. Es soll möglich sein, von der Frühförderung bis zur Oberstufe verschiedene, an die Schulform und <br/>-grösse angepasste Modelle anzubieten. Vor fünf Jahren haben wir im Rahmen der Reform der Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden die Gemeindeautonomie im Bereich der Volksschule gestärkt. Diese soll verstärkt gelebt werden und die lokale Schulbehörde soll nach ihren Bedürfnissen – z.B. in der Schuleingangsstufe – zwischen mindestens zwei Modellen wählen können, welche in der Mittelstufe fortgeführt werden und dann auch in der Oberstufe anschlussfähig sein können. Separative Schulmodelle, wie z.B. solche mit Kleinklassen, erfordern eine bestimmte Schulgrösse; für kleinere Schuleinheiten sind integrative Modelle besser geeignet. </p><p>Schulentwicklungen dürfen nicht in einzelnen Bereichen als Insellösungen angegangen und auch so abgeschlossen worden. Es ist mir ein strategisches Ziel, diese Inseln mit Brücken und Dämmen zu verbinden und die Schulentwicklung, mitsamt ihrer Steuerung, verstärkt ganzheitlich und vernetzt anzugehen.</p><p>&nbsp;</p><p>Stefan Kölliker, Regierungsrat</p><p>Vorsteher des Bildungsdepartementes</p><p>&nbsp;</p>
						
						
						
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                <title>Erneuerungswahlen des Erziehungsrates für die Amtsdauer 2012/2016</title>
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                <id>http://www.sg.ch/content/applikationen/news/1/2012/05/erneuerungswahlendeserziehungsratesfuerdieamtsdauer20122016.html</id>
                <updated>2012-05-11T11:04:00Z</updated>
                <summary>Die Regierung hat am 8. Mai die Mitglieder des Erziehungsrates für die Amtsdauer 2012/2016 mit Beginn am 1. Juni 2012 gewählt. Alle bisherigen Mitglieder, die sich zur Wiederwahl stellten, wurden gewählt. Aufgrund der Amtszeitbeschränkung im Erziehungsrat mussten Florin Rupper (CVP), Josef Hoppler (CVP) und Heinrich Zwicky (SP) ersetzt werden. Seit letztem Herbst war zudem ein Sitz vakant. Neu in den Erziehungsrat gewählt wurden Christina Locher-Vettiger (CVP), Diego Forrer (CVP), Yvonne Kräuchi-Girardet (SP) und Daniel Schönenberger (SP). </summary>
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		         		<strong><p>Die Regierung hat am 8. Mai die Mitglieder des Erziehungsrates für die Amtsdauer 2012/2016 mit Beginn am 1. Juni 2012 gewählt. Alle bisherigen Mitglieder, die sich zur Wiederwahl stellten, wurden gewählt. Aufgrund der Amtszeitbeschränkung im Erziehungsrat mussten Florin Rupper (CVP), Josef Hoppler (CVP) und Heinrich Zwicky (SP) ersetzt werden. Seit letztem Herbst war zudem ein Sitz vakant. Neu in den Erziehungsrat gewählt wurden Christina Locher-Vettiger (CVP), Diego Forrer (CVP), Yvonne Kräuchi-Girardet (SP) und Daniel Schönenberger (SP). </p></strong>
		         		
						<p>Der Erziehungsrat des Kantons St.Gallen ist die Bildungskommission der Regierung im Bereich der Volks- und Mittelschule. Die Regierung hat die Mitglieder des Erziehungsrates für die neue Legislatur am 8. Mai gewählt. Im Hinblick auf die Erneuerungswahlen wurden alle Parteien angeschrieben. Neben der Parteizugehörigkeit waren für die Regierung als Wahlkriterium primär die Erfahrung und Kenntnisse im Bereich der Volks- und Mittelschule des Kantons St.Gallen wichtig. </p><p>&nbsp;</p><p>Für die neue Amtsdauer 2012/2016 setzt sich der Erziehungsrat wie folgt zusammen:</p><p>&nbsp;</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stefan Kölliker, Präsident, Regierungsrat, Vorsteher des Bildungsdepartementes</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Franco De Zanet, Kaltbrunn, Bauunternehmer, FDP, bisher</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Maria Gloor-Zigerlig, St.Gallen, Lehrerin, CVP, bisher</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paul Bollhalder, Bad Ragaz, Eidg. FA Erwachsenenbildner, SVP, bisher</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Max Knöpfli, Oberbüren, Dipl. Ing. FH / Architekt, SVP, bisher</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bettina Bickel, Rapperswil-Jona, Dr. phil. / Mediatorin, FDP, bisher</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Silvana Backes, St.Gallen, Lehrerin, SVP, bisher</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Yvonne Kräuchi-Girardet, Berg, Lehrerin, SP, neu</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Daniel Schönenberger, Wil, ausgebildeter Schulleiter / Bademeister, SP, neu</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Christina Locher-Vettiger, Abtwil, Lehrerin, CVP, neu</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diego Forrer, Grabs, Schulratspräsident, CVP, neu</p><p>&nbsp;</p><p>Der Erziehungsrat wird sich am 24. Mai 2012 konstituieren und dann in seiner Kompetenz stehende Gremien der Volks- und Mittelschule für die neue Amtsdauer wählen.</p><p>&nbsp;</p>
						
						
						
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                <title>Rekurswesen im Volksschulbereich auf neue Beine gestellt</title>
                <link href="http://www.sg.ch/content/applikationen/news/1/2012/05/rekurswesen_im_volksschulbereichaufneuebeinegestellt.html"/>
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                <updated>2012-05-11T08:31:00Z</updated>
                <summary>Der Kantonsrat hat in der Aprilsession 2012 die Gesetzesänderung zur Neuordnung der Schulaufsicht und der Rechtspflege in der Volksschule in zweiter Lesung gutgeheissen. Für die Rechtspflege im Bereich Volksschule werden vier regionale Rekursstellen geschaffen. Die dezentrale Rekurserledigung soll die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit der Schule stärken. Der Erziehungsrat hat nun die Einzugsgebiete der Rekursstellen Volksschule bestimmt.</summary>
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		         	<div class="t">
		         		<strong><p>Der Kantonsrat hat in der Aprilsession 2012 die Gesetzesänderung zur Neuordnung der Schulaufsicht und der Rechtspflege in der Volksschule in zweiter Lesung gutgeheissen. Für die Rechtspflege im Bereich Volksschule werden vier regionale Rekursstellen geschaffen. Die dezentrale Rekurserledigung soll die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit der Schule stärken. Der Erziehungsrat hat nun die Einzugsgebiete der Rekursstellen Volksschule bestimmt.</p></strong>
		         		
						<p>Mit einer Motion hatte der Kantonsrat im Jahr 2010 die Regierung verpflichtet, eine Gesetzesänderung zur Abschaffung der Regionalen Schulaufsicht (RSA) vorzubereiten. Weil die RSA auch Rekursinstanz war, musste das Rekurswesen im Bereich Volksschule neu organisiert werden. Der Erziehungsrat und das Bildungsdepartement waren bereits bisher und bleiben auch in Zukunft Rekursinstanz. Zusätzlich werden vier regional verankerte Rekursstellen geschaffen.</p><p>&nbsp;</p><p>In seiner Sitzung vom 9. Mai 2012 hat der Erziehungsrat die Einzugsgebiete der neuen Rekursstellen festgelegt. Dabei wurden je zwei der heutigen RSA-Kreise zusammengefasst, was zu folgenden Einzugsgebieten führt: St.Gallen-Rorschach, Rheintal-Werdenberg, Sargans-See-Gaster und Toggenburg-Wil. Für jede der vier Rekursstellen Volksschule werden (inkl. Präsidentin bzw. Präsident) fünf Mitglieder gewählt. Die Ausschreibung in den Tageszeitungen erfolgt in den nächsten Tagen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Bürgernähe dank dezentraler Rekurserledigung</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Die Rekursstellen Volksschule werden Rekurse gegen Verfügungen und Entscheide der Schulträger behandeln, die bisher in der abschliessenden Zuständigkeit der RSA lagen. Dabei geht es um Rekurse betreffend Stundenplan, Schülertransporte, Klassenbildung und -zuweisung, Noten und Zeugnis, Promotion und Übertritte, Überspringen einer Klasse, fördernde Massnahmen in der Regelklasse sowie Disziplinarmassnahmen der Lehrpersonen gegen Schülerinnen und Schüler. In die Zuständigkeit der Rekursstellen fallen damit Themen, über die im Schulalltag im Rahmen eines grossen Ermessens und unter Berücksichtigung örtlicher Besonderheiten entschieden wird. Diese Entscheide werden nach dem Grundsatz der Subsidiarität auch inskünftig bürgernah und vor Ort gefällt. Mit der dezentralen Rekursabwicklung bleibt es möglich, das Ermessen in den Vordergrund zu rücken und verstärkt auch die gütliche Rechtsfindung zu fördern (z.B. durch runde Tische, Vergleichsvorschläge usw.). Die Rekursstellen werden keinen «Amtssitz» haben, sondern «bei den Leuten» in den Schulhäusern oder in Räumlichkeiten der Gemeinde tagen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Anforderungsprofil für Mitglieder der Rekursstellen</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Wegen der verfassungsrechtlichen Rechtsweggarantie sind abschliessende Rekurszuständigkeiten, wie sie bisher in Schulstreitigkeiten zum Teil vorgesehen waren, nicht mehr zulässig. Die Entscheide der Rekursstellen Volksschule sind beim Verwaltungsgericht mit Beschwerde anfechtbar und müssen formelle Standards erfüllen. Damit dies garantiert ist, werden für die Rekursstellen unter anderem juristisch ausgebildete Personen gesucht. Von diesen abgesehen sollen allerdings auch Nicht-Juristinnen und Nicht-Juristen gewählt werden, namentlich Personen, welche das Schulleben aus eigener Erfahrung kennen (z.B. ehemalige Behördenmitglieder oder Lehrpersonen, die den Beruf nicht mehr ausüben).</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Amtsdauerverlängerung gewährleistet die Rekurserledigung im Sommer 2012</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Der Löwenanteil der Rekurse fällt im Volksschulbereich in den Sommermonaten an und muss in der Regel bis zum Unterrichtsbeginn Mitte August entschieden werden. Damit im Übergang die &quot;Rekursrunde 2012&quot; möglichst reibungslos über die Bühne geht, wurde die Amtsdauer der RSA um drei Monate bis Ende August 2012 verlängert. Die Rekursstellen Volksschule werden demnach erst Rekurse beurteilen, die ab dem 1.&nbsp;September 2012 eingehen.</p><p>&nbsp;</p>
						
						
						
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