
Informationsplattform für Schulverwaltung und Lehrpersonen
Verwaltung und Regierung
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Stand Oktober 2011
Vernetzungen
Alle Mittelschulen und Berufsfachschulen sind vernetzt.
Hardwarebeschaffungen
In den Teilprojekten „Mittelschulen“ und „Berufsschulen“ wurden Detailkonzepte entwickelt und die Informatikausrüstung nach diesen Zielvorstellungen in den 16 Schulen beschafft. In den Jahren 2004 bis 2006 wurden die Schulen mit insgesamt 1794 neuen PCs ausgerüstet.
Im Januar 2009 erhielt HP den Zuschlag aus der Hardwareausschreibung des Bildungsdepartements. Seit Juni 2009 werden Desktopgeräte, Laptops und Server als Ersatz- und Neubeschaffungen durch HP an die kantonalen Schulen geliefert.
Supportorganisation
Support und Weiterbildung standen in den Jahren 2006 und 2007 als Schwerpunkte im Vordergrund. Die steigenden Herausforderungen und die heterogene Situation bezüglich Informatiksupport in den 16 Schulen verlangen ein zeitgemässes Supportkonzept.
Wichtige geplante Neuerungen im künftigen Konzept sind
- die Entwicklung regionaler Kompetenzzentren für den IT-Support
- die Aufteilung in Supportlevel;
- die Regelung der Stellvertretung;
- die Trennung zwischen technischem und pädagogischem Support bzw. Festlegung der Schnittstellen;
- die intensive Zusammenarbeit zwischen Berufs- und Weiterbildungszentren und Mittelschulen.
Die Planungsarbeiten für die neue regional strukturierte Betriebsorganisation konnte per 1.Januar 2011 abgeschlossen werden. Die Arbeiten in den Schulen der Sekundarstufe II wurden in 7 Regionen aufgenommen:
Rapperswil, Wil/Uzwil, St.Gallen I, St.Gallen II, Rorschach/Rheintal, Buchs/Sarganserland, und Toggenburg.
Weiterbildung
Die rasche Umsetzung und Beschaffung von Informatikmitteln erfolgte parallel mit der intensiven Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen in allen Bereichen der neuen Kommunikationsmittel. Das Projekt almo (interkantonales Projekt nach PPP-SiN) konnte abgeschlossen werden. 55 Absolventinnen und Absolventen dieser Kurse aus dem Kanton St.Gallen (davon 36 Lehrpersonen aus der Sekundarstufe II) haben an ihren Schulen Weiterbildungskonzepte erarbeitet und geben ihr Wissen an ihre Kolleginnen und Kollegen weiter.
Diese Angebote werden mehrheitlich schulintern über SCHILF-Kurse organisiert.
Die neuen Medien entwickeln sich weiter rasant und verlangen deshalb eine Koordination der künftigen Massnahmen im IT-Bereich. Damit diese Herausforderungen bewältigt werden können, sind kantonale Koordinationsgremien installiert worden.