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Beschlüsse und Informationen

Beschluss Support Office 365 vom 17.08.2016

Die Abteilung Informatik-Cluster übernimmt weiterhin den Support bei grossflächigen Office 365 Problemen. Individualprobleme einzelner User werden aufgrund nicht ausreichender personellen Ressourcen wie bis anhin nicht supportet.

Beschluss Cloudnutzung im Bezug auf E-Mail Postfächer vom 02.03.2016

Auf Antrag der Abteilung Informatik-Cluster des Dienstes für Finanzen und Informatik genehmigt die Koordinationskommission das Verlagern der E-Mail Postfächer der Schülerinnen und Schüler der Sek II Schulen in die Office 365 Cloud, sofern ein entsprechender Bedarf begründet werden kann. Die E-Mail Postfächer der Lehrpersonen müssen weiterhin On-Premise, also lokal gehostet bleiben und dürfen nicht in die Office 365 Cloud verlagert werden. Ausnahme: Zu Demonstrations- und Schulungszwecken dürfen Postfächer für Lehrpersonen im Office 365 erstellt werden.

Empfehlung für Fachkommissionen vom 18.03.2015

Die ICT Strategie 2013-2017 der Sek II Schulen sieht eine Umstrukturierung der departementsinternen Organisation sowie eine klare Aufgaben Zuweisung an die Fachkommissionen vor. Da diese Umstrukturierung noch nicht abgeschlossen werden konnte, liegen aktuell keine Aufträge für die Fachkommissionen vor. Tagungen sind deshalb momentan nicht notwendig. Die KoKo empfiehlt, pragmatische Treffen bei Bedarf durchzuführen, solange die Umstrukturierung noch pendent ist.

Informationen aus der Sitzung vom 19.08.2014

Evaluationstool

Im Berufs- und Weiterbildungszentrum Buchs wird seit einigen Jahren ein selbst entwickeltes Evaluationstool eingesetzt. Das Evaluationstool bedarf einer Neuprogrammierung, welche nun so umgesetzt wird, dass es weiteren interessierten Berufsfach- und Mittelschulen im Kanton St.Gallen zur Verfügung gestellt werden kann. Der Dienst für Finanzen und Informatik leitet dieses Projekt.

 

Organisationsanalyse KoKo

Die CSP AG hat im Auftrag des Bildungsdepartementes die strategische Steuerung im Bereich der Informatik der Sekundarstufe II überprüft. Die Analyse hat gezeigt, dass verschiedene Anpassungen auf allen Ebenen der Organisation notwendig sind, um die strategische Steuerung zu verbessern. Priorität hat bei der Umsetzung der Empfehlungen die Klärung des Verhältnisses zwischen Schulinformatik und der Informatikstrategie des Kantons. Hierzu ist als erster Schritt ein Treffen am Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil geplant, bei dem die Mitarbeiter des DIP die Bedürfnisse der Bildung auch an Praxisbeispielen erfahren sollen.

 

Nanoo.tv

Eine grosse Mehrheit der Berufsfachschulen und Mittelschulen sind an einer baldigen Einführung von Nanoo.tv interessiert. Die Koko hat allerdings entschieden, dass vor einer Einführung gewisse Fragen hinsichtlich der Vertrags- und Preisgestaltung zu klären sind.

 

Beschluss Informatikstrategie für die Sekundarstufe II vom 11. April 2013

Der Vorsteher des Bildungsdepartementes, Stefan Kölliker, hat am 11. April 2013 die im Auftrag der Koordinationskommission erarbeitete Informatikstrategie für die Sekundarstufe II für 2013 bis 2017 zustimmend zur Kenntnis genommen. Die Informatik an den Berufsfach- und Mittelschulen weist einen guten Stand auf. Um diesen guten Stand zu halten und sich den wandelnden Bedürfnissen anzupassen, sind in den nächsten Jahren aber weitere Anstrengungen notwendig. Die Umsetzung der Strategie soll rasch angegangen werden. Aufgrund der angespannten finanziellen Lage des Kantons, müssen die einzelnen Massnahmen zur Umsetzung aber priorisiert werden. Ausserdem wird es zur Umsetzung neuer Massnahmen notwendig sein, bestehende Mittel innerhalb der Informatik umzulagern.

 

Informatikstrategie für die Sekundarstufe II

Beschluss Content Filter vom 20. März 2013

Der Vorsteher des Bildungsdepartementes, Stefan Kölliker, hat am 20. März 2013 entschieden, dass der Content Filter bei den Berufsfach- und Mittelschulen im bisherigen Umfang beibehalten wird. Dieser Content Filter sperrt verschiedene unerwünschte Internetinhalte und verhindert einen Zugriff darauf aus dem Netz der Schulen. Die Abschaltung wurde auf Antrag der Rektoren der kantonalen Mittelschulen geprüft. Die Abklärungen haben zwar gezeigt, dass der Content Filter mit zusätzlichen Kosten verbunden ist und in Einzelfällen technische Probleme auftreten. Gegen die Abschaltung spricht aber insbesondere die pädagogische Verantwortung, welche die Schulen gegenüber den Jugendlichen und deren Eltern haben. Sie beinhaltet auch die moralische Verpflichtung, angemessene Massnahmen zum Schutz der Jugendlichen vor unerwünschten Internetinhalten zu treffen.

 

 

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