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AMSblatt

AMSblatt

Newsletter des Amts für Mittelschulen (AMS) des Bildungsdepartements des Kantons St.Gallen

Ausgabe September 2018

 

 

Das Projekt «Gymnasium der Zukunft» hat mit den ersten Treffen der Arbeitsgruppen gestartet. Wie angekündigt werden nicht nur die Mitglieder der Arbeitsgruppen die Möglichkeit haben, ihre Anliegen, Wünsche und Befürchtungen zu formulieren, sondern alle Lehrpersonen des Kantons St.Gallen sowie weitere Anspruchsgruppen wie Schülerinnen und Schüler oder vereinzelte Lehrpersonen aus anderen Kantonen.

Wir haben uns im Amt für Mittelschulen über die Sommerferien intensiv über die technische Umsetzung und Gestaltung der Austauschplattform Gedanken gemacht und mittlerweile eine gute Lösung gefunden, in der ein SharePoint als Einstiegsseite mit verschiedenen Teams Kanälen verbunden wird. Dort werden die Diskussionen stattfinden können. Zudem wurden Statements verschiedener Anspruchsgruppen aufgenommen und in kurzen Video-Sequenzen geschnitten, um gleich zu Beginn vielfältige Meinungen auf der Plattform vertreten zu haben.

Die Austauschplattform geht heute online. Den Link finden Sie weiter unten unter der Rubrik Gymnasium der Zukunft.

 

Ich freue mich auf eine rege Beteiligung und bin gespannt auf diese neue Form des Austausches!

 

 

Tina Cassidy
Leiterin Amt für Mittelschulen

Personelles aus dem Amt

Neue Mitarbeiterin im Amt für Mittelschulen

Schoch Bettina

Nach 35 Jahren im Bildungsdepartement ist Ursula Meiler Ende Juni 2018 in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Am 4. September 2018 hat ihre Nachfolgerin Bettina Schoch diese spannende Stelle im Amt für Mittelschulen übernommen.

 

Bettina Schoch, 1968, aus St.Gallen, ist als Sachbearbeiterin Personelles (80%) zuständig für die Bearbeitung von vielfältigen Anträgen und Gesuchen der Rektorate der Kantonsschulen in individuellen gehalts- und personalrechtlichen Belangen der Mittelschullehrpersonen. Sie ist von Dienstag bis Freitag erreichbar. Bettina Schoch kennt den Kanton St.Gallen als Arbeitgeber bestens, sie war vorher im Amt für Wirtschaft und Arbeit tätig.

 

 

 

 

 


Aus der Regierung

Neuer Lehrplan für das Fach Informatik am Gymnasium

Die Regierung hat im September 2017 einem Konzept des Erziehungsrates zugestimmt, wonach ab dem Schuljahr 2017/18 an den Gymnasien des Kantons St.Gallen wieder als obligatorisches Fach eingeführt wird. Gestützt auf diesen Beschluss hat der Erziehungsrat am 23. Mai 2018 einen neuen Lehrplan für dieses Fach erlassen. Die Regierung hat diesen Lehrplan gestützt auf Art. 30 des Mittelschulgesetzes (sGS 215.1) am 19. Juni 2018 genehmigt.

 

Der komplette Lehrplan ist unter diesem Link zu finden.

Bauvorhaben Campus Wattwil

Die Regierung plant in Wattwil ein grösseres Bauvorhaben für die Sekundarstufe II: Unter dem Titel «Campus Wattwil» sollen die beiden Projekte «Neubau der Kantonsschule Wattwil (KSW)» und die «Erneuerung und Erweiterung des Berufs- und Weiterbildungszentrums Toggenburg (BWZT)» in einer Gesamtvorlage zusammengefasst werden. Eine gemeinsame Vorlage stärkt den Campusgedanken und schafft Planungssicherheit für beide Bauprojekte. Die Botschaft soll voraussichtlich bis Ende dieses Jahres dem Kantonsrat zugeleitet werden.

 

Die Regierung hat im Frühjahr 2015 entschieden, für die in Wattwil angesiedelten Schulen KSW und BWZT einen gemeinsamen Campus zu realisieren. Die Kantonsschule wird auf dem Areal Rietstein neu gebaut. Die Berufsfachschule wird am bestehenden Standort in unmittelbarer Nähe zum Neubau der Kantonsschule erneuert und erweitert. Beide Bauprojekte sind eng aufeinander abgestimmt. Die zwei Schulen sollen künftig Infrastrukturen wie Aula, Mensa, Küche oder Sportanlagen gemeinsam nutzen. Aufgrund dieser Abhängigkeiten werden die beiden Bauprojekte in einer Gesamtvorlage weiter bearbeitet. Im ersten Halbjahr 2019 soll der Kantonsrat die Botschaft beraten. Das letzte Wort haben die Stimmberechtigten, die voraussichtlich im November 2019 über die Vorlage abstimmen.

 

Gemeinsame Planung, getrennte Realisierung

Im Gegensatz zur gemeinsamen Planung ist vorgesehen, die beiden Bauprojekte gestaffelt umzusetzen. So kann auf aufwendige Provisorien verzichtet werden. Nach der Fertigstellung des Neubaus für die KSW im Jahr 2025 wird das bestehende Gebäude der Kantonsschule an der Näppisuelistrasse frei. Es dient dem BWZT während der Erneuerung und Erweiterung der bestehenden Gebäude als Provisorium. Der Stand der Planung sieht vor, das BWZT bis 2028 zu erweitern und zu erneuern.

Die neue Aussensportanlage auf dem Rietwisareal wird bis 2022 durch die Gemeinde erstellt und anschliessend von Kanton und Gemeinde genutzt. Einen entsprechenden Projektkredit hat die Gemeinde Wattwil in einer kommunalen Abstimmung mit rund 90 Prozent Ja-Anteil im Mai 2017 gutgeheissen. Ebenso trägt Wattwil die Kosten von 600'000 Franken für eine zusätzliche Fussgängerbrücke über die Thur.

Die Investitionen in den Campus Wattwil betragen für den Kanton 108 Millionen Franken. Die Kosten setzen sich aus 73,5 Millionen Franken für das Bauvorhaben der KSW und 34,5 Millionen Franken für das Bauprojekt des BWZT zusammen. Nicht eingerechnet ist dabei ein allfälliger Verkaufserlös durch die spätere Aufgabe des Standortes Näppisuelistrasse.


Aus dem Erziehungsrat

Projektauftrag Gymnasium der Zukunft

Der Erziehungsrat hat am 25. April 2018 den Projektauftrag zum Projekt «Gymnasium der Zukunft» erteilt und am 23. Mai 2018 die Mitglieder der Arbeitsgruppen gewählt.

Projektauftrag Neuregelung Probezeit

Der Erziehungsrat hat auf Antrag der Kantonalen Rektorenkonferenz eine Arbeitsgruppe eingesetzt, welche überprüft, ob die aktuelle Probezeitregelung noch zeit- und sachgemäss ist.


Aus der Kantonalen Rektorenkonferenz

Neue Präsidentin der Kantonalen Rektorenkonferenz

Die Kantonale Rektorenkonferenz (KRK) hat eine neue Präsidentin. Doris Dietler Schuppli (Kantonsschule Wil), die bisherige Vizepräsidentin, übernimmt das Amt von Martin Gauer (Kantonsschule Wattwil), der die KRK seit 2014 präsidierte. Neue Vizepräsidentin ist Judith Mark (Kantonsschule Heerbrugg).


Aus dem Amt

Gymnasium der Zukunft

 

Austauschplattform

 

Die Online-Austauschplattform steht bereit und wartet auf ihren Einsatz. Ab Dienstag, 25. September 2018 ist der SharePoint zugänglich, auf dem sich Informationen zum Projekt befinden. Die Diskussionen werden in Teams Untergruppen geführt. Lehrpersonen der staatlichen Mittelschulen haben über ihr Office 365 Konto der Schule Zugriff auf die neue Austauschplattform des Gymnasiums der Zukunft. Personen, die gemäss Projektauftrag bei diesem Projekt teilnehmen, haben von Microsoft bereits eine Einladung zum Sharepoint erhalten.

Falls Sie auch Zugriff auf die Austauschplattform wünschen oder mit Ihrer Berechtigung etwas nicht geklappt hat, so wenden Sie sich bitte an sabrina.odoni@sg.ch.

 

Matura-Navigator

Das Bildungsdepartement führt im Auftrag des Kantonsrates ein Projekt «Stärkung der Maturität» durch. Jugendliche mit Potential sollen ermuntert werden, an einer Mittelschule, lehrbegleitend, oder nach der Lehre eine Maturität zu erwerben. Resultat des Projektes ist eine Palette von Massnahmen. Eine von acht Massnahmen ist eine neue Online-Informationsplattform, der Matura-Navigator. Dieser ersetzt den Kanti-Navigator und ist ab sofort  online.

 

Weitere Informationen: 

http://www.matura-sg.ch/

Start Informatik als obligatorisches Fach

Die Einführung von Informatik als obligatorisches Fach an den Gymnasien auf Beginn dieses Schuljahres ist in den Medien auf grossen Anklang gestossen. Exemplarisch dazu ein Beitrag der Tagesschau des Schweizer Fernsehens vom 13. August 2018.

Lernnavi

Personelles

 

In den Entwicklungsteams hat es personelle Änderungen gegeben. Das Entwicklungsteam Deutsch besteht aus Rahel Leisi (GBS St.Gallen), Andrey Albrecht (Kantonsschule Wil) und Urs Albrecht (Fachdidaktiker, FHNW). Im Entwicklungsteam Mathematik ersetzt Corinna Weber (Kantonsschule Sargans) Max Hunziker (ehemals Kantonsschule am Burggraben St.Gallen). Die weiteren Mitglieder des Entwicklungsteams Mathematik sind Gabor Breuer (Kantonsschule am Burggraben St.Gallen), Benedict Grupp (Kantonsschule am Brühl St.Gallen), Thomas Hüppi (Kantonsschule Wil) und Peter Hochstrasser (Fachdidaktiker, Pädagogische Hochschule Thurgau).

Technischer Partner

 

Der technische Partner für die Umsetzung der Plattform konnte gefunden werden: Taskbase AG entwickelt Lernnavi seit Anfang Jahr. Wir sind überzeugt, mit Taskbase einen hervorragenden technischen Partner gefunden zu haben. Das junge Team zeichnet sich durch hohe Kompetenz, Innovation und Motivation aus.

Die bereits bestehende Plattform taskbase.com  wird unter dem neuen Namen Acadilly weiterbetrieben.

 

Weitere Informationen:

https://acadilly.com 

Pilotierung

 

Die Pilotierung von Lernnavi findet im September 2018 an von den teilnehmenden Lehrpersonen selber bestimmten Zeitpunkten statt. Die Pilotierung stellt einen wichtigen Schritt bei der Entwicklung des Lernfördersystems dar und dient dazu, unterschiedliche Aufgabenformate in den Fächern Deutsch und Mathematik auszuprobieren und die Funktionalität der Plattform zu testen. Dieser Funktionstest gibt erste Auskünfte darüber, wie verständlich und benutzerfreundlich Lernnavi ist.

Es handelt sich also um einen Test der Nutzung und Funktionalität und nicht primär um die Eruierung der Qualität der einzelnen Aufgaben.

Die Pilotierung findet in weiten Teilen der Deutschschweiz unter Mitwirkung von rund 3’000 Schülerinnen und Schülern pro Fach statt.

Aus dem Entwicklungsteam Deutsch

 

Das Entwicklungsteam Deutsch gibt einen Einblick in den aktuellen Stand der Arbeiten sowie die Zielsetzungen, die es im Zusammenhang mit der Pilotierung verfolgt

Wir stehen derzeit mitten in der Aufgabenentwicklung des Testteils. Dafür erstellen wir Aufgaben zu verschiedenen Modulen, welche Kompetenzen in den Bereichen Sprache als System, Stilistik und Textrezeption prüfen sollen. Im Fachgespräch mit Taskbase, dem technischen Partner von Lernnavi, diskutieren wir erweiterte digitale Möglichkeiten für unsere Aufgabenformate. Wir sind gespannt, wie die Lernenden die Aufgaben bearbeiten und einschätzen werden. Für die Pilotierung wurden verschiedene Testhefte zusammengestellt, die die Schülerinnen und Schüler bearbeiten. Auf der Grundlage der erhaltenen Resultate zur Pilotierung werden wir die Fragestellungen und Lösungen der Testmodule adaptieren bzw. ergänzen.

Im zweiten und umfassenderen Teil von Lernnavi, dem Förderbereich, trainieren die Schüler/-innen gezielt Fähigkeiten in selbst gewählten Bereichen, wobei sie mit direkten Hinweisen und/oder Lösungsvorschlägen in ihrem Lernprozess unterstützt werden. Davon ausgehend können die Lernenden wieder in den Testbereich wechseln, um eine erneute Standortbestimmung vorzunehmen und eine nach Kompetenzen differenzierte Rückmeldung zu erhalten.

Dabei ist uns wichtig, dass Lernnavi nach der Bearbeitung des Tests nicht nur einen allgemeinen Leistungsstand angibt (z. B. «Du hast im Modul zur Zeichensetzung 70% aller Aufgaben richtig gelöst.»), sondern eine detaillierte Analyse bietet (z. B: «Du hast in 12 von 14 Fällen Aufzählungen richtig mit Komma abgetrennt, bei eingeschobenen Nebensätzen hast du das schliessende Komma in 9 von 14 Fällen gesetzt.»).

Die Kompetenzen zur Textrezeption lassen sich in den Testmodulen nur ansatzweise überprüfen. Die Aufgaben erfordern Antworten in einer Komplexität, die trotz des rasanten technischen Fortschritts nicht durch das System beurteilt werden können. Daraus folgt, dass die Mehrheit dieser Aufgaben im Förderbereich zu finden sein wird, diejenigen zur Textproduktion ausschliesslich.

Die Lernenden sollen ihre Kompetenzen in der Erstsprache auch anhand von Fragestellungen zu konkreten Sachtexten unterschiedlicher Disziplinen ausbauen. Auf diese Weise werden sie auf das Verstehen und Verarbeiten von komplexen wissenschaftlichen Texten im Studium vorbereitet. Deshalb werden wir gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen des Fachs Deutsch, aber auch anderer Fächer, geeignete Sachtexte und die damit verbundenen Herausforderungen und Erfahrungen evaluieren. Durch diesen interdisziplinären Austausch hoffen wir für die Schüler/-innen ein Lernangebot zu schaffen, das zur Studierfähigkeit beiträgt und dabei das vernetzte Denken fördert.

Bei Fragen und Anregungen stehen wir gerne zur Verfügung.

 

Das Entwicklungsteam Deutsch

Andrey Albrecht, Kantonsschule Wil

Urs Albrecht, Fachhochschule Nordwestschweiz

Rahel Leisi, GBS St.Gallen

Bei Fragen zum Projekt steht Barbara Bitzi, Projektleiterin, Amt für Mittelschulen, unter 058 229 34 46 oder barbara.bitzi@sg.ch gerne zur Verfügung.

 

Weitere Informationen:

www.lernnavi.ch 

Sicherung des prüfungsfreien Hochschulzugangs – Rückmeldung zur Umfrage und Stand der Arbeiten

Im letzten Sommer wurden Sie gebeten, je eine Umfrage zu den Möglichkeiten der Förderung basaler mathematischer und erstsprachlicher Kompetenzen in Ihrem Unterricht auszufüllen. Für die zahlreichen Rückmeldungen sind die Projektgruppen sehr dankbar.

Die Resultate der Umfragen zeigen, dass in vielen Fächern bereits einiges zur Förderung basaler erstsprachlicher und mathematischer Kompetenzen unternommen wird. Gleichzeitig offenbarte die Umfrage in gewissen Bereichen Optimierungspotenzial und Unterstützungsbedarf. Die gewonnenen Daten dienten den Arbeitsgruppen als Grundlage für die Ausarbeitung von Anregungen und Empfehlungen.

Aktuell sind die Arbeitsgruppen daran, den Schlussbericht zu verfassen. Im Dezember findet die erste Lesung im Erziehungsrat statt.

 

Bei Fragen zum Projekt steht Barbara Bitzi, Projektleiterin, Amt für Mittelschulen, unter 058 229 34 46 oder barbara.bitzi@sg.ch gerne zur Verfügung.


Aus den Mittelschulen

Wahl neuer Prorektoren

 

Der Erziehungsrat hat drei neue Prorektoren gewählt, die ihr Amt auf Beginn des Schuljahres 2018/19 angetreten haben.

 

 

Steffen Jörn

Kantonsschule am Brühl St.Gallen 

 

Jörn Steffen, geboren 1973, folgt auf Renée Lechner, die seit 2013 als Prorektorin tätig war. Er übernimmt die Leitung der Wirtschafts- und der Informatikmittelschule. Jörn Steffen unterrichtet seit 2016 an der Kantonsschule am Brühl St.Gallen Informatik in allen Abteilungen. Zuvor hat er über 12 Jahre Unterrichtserfahrung an verschiedenen Schulen sammeln können und nimmt die Herausforderung gerne an, nun auf die administrative Seite des Schulbetriebs zu wechseln. Er wohnt mit seiner Familie in Tübach.

Good Patrick

Kantonsschule Heerbrugg

 

Patrik Good, geboren 1969, übernimmt das Prorektorat von Eva Rothenberger-Bleichenbacher, die das Amt seit 2006 bekleidete. Er ist nebst anderem zuständig für die FMS und die Bereiche Abschlussprüfungen, Informationsveranstaltungen, Koordination Sportanlässe sowie Gesundheitsförderung. Seit 2001 unterrichtet Good Chemie an der Kantonsschule Heerbrugg. Seit 2005 arbeitet er als Praktikumslehrer der ETHZ an der Ausbildung von angehenden Chemielehrern auf der Sekundarstufe II mit. Er wohnt mit seiner Familie in Grub SG.

Greminger René

Kantonsschule Wil

 

René Greminger, geboren 1979, wird Prorektor Informatik. Er hat bereits während eines Quartals die Urlaubsvertretung von Prorektor Peter Aerne übernommen und dabei einen guten Einblick in die Tätigkeiten der Schulleitung erhalten. Mit seiner Studiumsvertiefung in Technische Informatik und seiner Erfahrung als Software-Entwickler ist er für dieses Ressort prädestiniert. Seit 2013 unterrichtet René Greminger an der Kantonsschule Wil Mathematik. Davor war er bei der Firma Supercomputing Systems tätig. Er wohnt mit seiner Familie in Bürglen.


Für Rückmeldungen oder Fragen steht Ihnen das Amt für Mittelschulen, Bildungsdepartement des Kantons St.Gallen gerne zur Verfügung. Klicken Sie hier (info.bldams@sg.ch).