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Evaluation Beurteilungselemente

Seit dem Erlass von «fördern und fordern» (Beurteilungsgrundlage für die Schulen des Kantons St.Gallen) im Jahr 2008 beobachtet und analysiert der Erziehungsrat die Beurteilungspraxis in der Volksschule. Er stellte fest, dass die Inkongruenzen zwischen den verschiedenen Beurteilungselementen die Beurteilungspraxis der Lehrpersonen erschwert. Vor diesem Hintergrund sieht sich der Erziehungsrat veranlasst, das Thema Beurteilung zu evaluieren. Es soll geprüft werden, inwieweit die Instrumente aufeinander abgestimmt sind und welche Anpassungen notwendig sind, um eine kohärente Beurteilung sicherzustellen.

 

Vertiefte Informationen zur Intention, Planung und Vorgehen der Evaluation finden Sie im nachfolgendem Schulblattbeitrag von Erziehungsrätin Yvonne Kräuchi-Girardet (Leitung Steuergruppe) sowie im «Konzept Evaluation Beurteilungselemente 2008».  


Evaluation - Stand der Arbeiten

Erhebung abgeschlossen 

Im Auftrag des Erziehungsrates wurde die Beurteilungspraxis in der Schule in Form von mündlichen Befragungen erhoben. Aufgrund des gewählten Verfahrens war die Stichprobe auf rund 12 Schulen begrenzt. Die Erhebungsphase (Interviews) wurde am 31. Mai 2018 erfolgreich abgeschlossen. Geführt wurden rund 60 Interviews mit Schulleitungen und Lehrpersonen aus allen Stufen.

 

Auswertung und Weiterverarbeitung 

Die Interviews werden anonymisiert zusammengefasst und ausgewertet und bilden eine Grundlage für die Ausarbeitung des Beurteilungskonzepts 2020. Der Schlussbericht wird Ende Januar 2019 erwartet. Nach Kenntnisnahme durch den Erziehungsrat wird er an dieser Stelle publiziert. 

 


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